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Seriensieger: „Die Toten von Salzburg“ holten erneut Top-Quoten im ORF und ZDF

13.03.2025 | Kunde: Satel Film GmbH | Ressort: Österreich / Medien / Fernsehen | Presseaussendung

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Zeitgleich am Mittwoch schaffte die neueste Folge von „Die Toten von Salzburg“ einen Quotenerfolg im ORF und ZDF. So erreichte „Mord in bester Lage“ 6,25 Millionen Krimifans (Marktanteil von 25 Prozent) im Hauptabendprogramm des ZDF und somit auch den Tagessieg im Deutschen Fernsehen. 870.000 Zuseherinnen und Zuseher (Marktanateil 32 Prozent) verfolgten im Durchschnitt in ORF2 die von der Wiener Satel Film gedrehte Erfolgsserie mit Michael Fitz, Fanny Krausz und Erwin Steinhauer in den Hauptrollen. Regie führte Erhard Riedlsperger, produziert wurde die Folge von Heinrich Ambrosch (Satel Film), das Drehbuch stammt von Maria Hinterkoerner.

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Wien, am 13. März 2025. Tagessieger! 6,25 Millionen Zuseherinnen und Zuseher (Marktanteil 25 Prozent) im ZDF und bis zu 879.000 in ORF2 (im Durchschnitt 870.000, Marktanteil: 32 Prozent) verfolgten Mittwochabend die Star-Ermittler Fanny Krausz, Michael Fitz und Erwin Steinhauer bei der Lösung der 11. Folge der beliebten Reihe „Die Toten von Salzburg“. Damit holte sich „Mord in bester Lage“ erneut den Tagessieg auch im deutschen Fernsehen. Die Folge thematisiert den heiß umkämpften Salzburger Wohnungsmarkt, dem eine junge Maklerin zum Opfer fällt. Neben den drei „Chef-Ermittlern“ standen Nikolaus BartonHelmut BohatschPaula SiebertSebastian Edtbauer, Michael Schönborn, Judith AltenbergerChristopher SchärfMartina SpitzerMichael A. GrimmLaura Euler-RolleSonja RomeiCosima LehningerErol NowakSimon DietersdorferGerhard Greiner und Jasmin Weissmann vor der Kamera. Produziert wurde die Folge von Heinrich Ambrosch (Satel Film), am Regiestuhl nahm Erhard Riedlsperger Platz. Für die spektakulären Bilder u.a. aus der Franziskanerkirche, dem Café Bazar, dem Salzburger Friedhof St. Peter und den anderen Drehorten sorgte Kai Longolius, den packenden Plot verfasste Drehbuchautorin Maria Hinterkörner.

Top-Quoten in Serie

Welche Ausnahmestellung die Produktion hat, beweist ein Blick auf die Quoten der vergangenen Ausstrahlungen. Der letzte Fall „Süßes Gift“ erreichte bei der Ausstrahlung mit bis zu 770.000 Zusehern in ORF2 einen Marktanteil von 27 Prozent und mit 6,587 Millionen Zuseherinnen und Zusehern im ZDF und einem Gesamtmarktanteil von 25,7 Prozent sogar den Tagessieg in Deutschland. Die 9. Folge „Schattenspiel“ schaffte einen Marktanteil von 28 Prozent (791.000 Personen) in Österreich und beeindruckende 24 Prozent (5,091 Zuseher- und Zuseherinnen) in Deutschland. „Im schnelllebigen Fernsehgeschäft regelmäßig Spitzenquoten einzufahren, ist keine Selbstverständlichkeit. Ein großartiges Ensemble, ein spannender Krimi, der stets mit einer Prise Humor erzählt wird und die malerische Kulisse der Stadt Salzburg machen den Erfolg dieser Reihe aus“, so Heinrich Ambrosch, Produzent und Geschäftsführer der SATEL Film.

Umweltfreundliche Produktion

Die Serie wird unter Berücksichtigung strenger ökologischer Standards produziert, die dem Österreichischen Umweltzeichen für „Green Producing (UZ 76)“ entsprechen. Das Produktionsteam der Satel Film legt großen Wert darauf, alle Beteiligten - von Kollegen und Darstellern bis hin zu Agenturen und Partnern - in die Bemühungen, um eine umweltfreundliche Produktion miteinzubeziehen. Dabei wird in sämtlichen Bereichen der Produktion auf Nachhaltigkeit geachtet: Materialien für Bauten und Szenenbild, Requisiten, Kostüme und Maske, technische Ausrüstung, Catering und Unterkünfte. Jeder dieser Aspekte wird einer gründlichen Bewertung hinsichtlich seiner Umweltverträglichkeit unterzogen. Durch diesen ganzheitlichen Ansatz strebt das Team danach, den ökologischen Fußabdruck der Serienproduktion zu minimieren und gleichzeitig ein Vorbild für nachhaltige Praktiken in der Branche zu sein.

Die Sendungsverantwortung lag bei Sabine Weber (ORF) und Daniel Blum (ZDF), als Producerin und Green Producing Beauftragte fungierte Astrid Hauss (Satel Film).

„Die Toten von Salzburg“ ist eine Produktion von Satel Film in Koproduktion mit ORF und ZDF, gefördert von FISAplus, Fernsehfonds Austria, dem Land Salzburg und der Stadt Salzburg.

Inhalt „Mord in bester Lage (AT)“

Buch: Maria Hinterkoerner, Regie: Erhard Riedlsperger, Kamera: Kai Longolius

Die Immobilienmaklerin Noelle Imlauer (Laura Euler-Rolle) wird tot aufgefunden. Sie arbeitete für den Salzburger Immo-Tycoon Francis Zeferer (Christopher Schärf). Am Vorabend waren beide noch am Immo-Stammtisch im Café Bazar anzutreffen. Dabei kam es auch zur überraschenden Begegnung mit ihrer ehemaligen, besten Schulfreundin Vanessa Pöttler (Judith Altenberger). Die beiden hatten sich seit der Matura vor fünf Jahren nicht mehr gesehen. Ihre Maturafeier wurde damals vom tragischen Tod von Vanessas Vater überschattet, den diese mitansehen musste. Der Bauleiter kam auf einer Baustelle von Zeferer ums Leben. Darüber kam Vanessa nie hinweg, denn sie glaubt nicht an einen Unfall. Vor allem, weil sie meint, jemand anderen auf dem Gerüst gesehen zu haben, der ihren Vater hinuntergestoßen hat. Vanessa hat daraufhin geschworen, Rache zu nehmen. Die Ermittler tauchen tief in die Salzburger Immobilienbranche ein. Die ehemalige Landtagspräsidentin (Susanne Czepl-Zrost), die inzwischen im Gefängnis sitzt, gibt der Ermittlerin der Kripo Salzburg Irene Russmeyer (Fanny Krausz) und Hofrat Alfons Seywald (Erwin Steinhauer) sowie Hauptkommissar Hubert Mur (Michael Fitz) einen entscheidenden Hinweis. Diese stoßen dabei auf ein Netz an Korruption.

Über Satel Film

Die Satel Film GmbH (gegr. 1971) ist eine der führenden österreichischen Filmproduktionsgesellschaften mit Sitz in Wien. Neben Kino- und Fernsehspielfilmen produziert das Unternehmen vor allem Fernsehserien und Dokumentarfilme. Zu den bekanntesten Produktionen zählen u.a. „Kottan ermittelt“, „Schlosshotel Orth“, die „Piefke Saga“, „Die Toten von Salzburg“, die Krimiserie „SOKO Donau“ und die Netflix/ORF-Serie „Freud“. Heinrich Ambrosch ist geschäftsführender Gesellschafter der Satel Film und im Vorstand des Verbandes der Österreichischen Filmproduzenten AAFP.

www.satel.at

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