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Top-Quote für „Wiener Blut - Berggericht“ der Satel Film: Bis zu 748.000 Zuseher für den Thriller in ORF2

24.02.2025 | Kunde: Satel Film GmbH | Ressort: Österreich / Medien / Fernsehen | Presseaussendung

  • teasersatelwienerblutberggerichtquote © ORF_ZDF_Satel Film_Zoe Opratko

Einen Quotenhit landete die Satel Film mit dem für ORF/ZDF produzierten zweiten Teil des Thrillers „Wiener Blut – Berggericht“ am Sonntagabend in ORF2. 714.000 Zuseher (26 Prozent Marktanteil) verfolgten im Durchschnitt die Fortsetzung des Quotenhits aus dem Jahr 2019 mit Melika Foroutan als Staatsanwältin Fida Emam, Harald Windisch, Fritz Karl und Charlotte Schwab. Produziert wurde der 90ig-Minüter für ORF und ZDF von Bettina Kuhn (Satel Film). Regie führte Katharina Heigl (SOKO Donau), das Drehbuch stammt von ROMY-Preisträger Martin Ambrosch.

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Wien, 24. Februar 2025. Bis zu 748.000 Zuseherinnen und Zuseher verfolgten am Sonntagabend die Österreich-Premiere von „Wiener Blut – Berggericht“, dem zweiten Teil des österreichischen Thrillers der Wiener Satel Film. Die Koproduktion für ZDF und ORF punktete mit einem Marktanteil von 26 Prozent. „Dass wir den Erfolg von 2019 wiederholen konnten, ist eine Bestätigung unserer Arbeit. Er basiert auf einer spannenden Geschichte, die Themen aufgreift, mit denen wir tagtäglich konfrontiert sind: Familie, die Rolle der Frau und Generationenkonflikte. Mein Dank gilt dem gesamten Team und unseren Schauspielern, die diese Geschichte zum Leben erweckt haben“, so Produzentin Bettina Kuhn.

Starke Besetzung, authentische Handlung

Im Mittelpunkt der Geschichte steht wieder die charismatische Fida Emam, brillant verkörpert von Melika Foroutan. Die ägyptisch-wienerische Staatsanwältin wird in einen aufwühlenden Fall verwickelt, der sie tief in die Abgründe des niederösterreichischen Landlebens führt. Stark besetzt sind auch die anderen Charaktere: Charlotte Schwab schlüpft wieder in die Rolle von Fidas Mutter Afifa Emam, Harald Windisch steht ihr als Polizist Markus Glösl zu Seite, Fritz Karl spielt den verdächtigen Antiquitätenhändler Paul Ritter. In Nebenrollen zu sehen sind Barbara Petritsch, Adina Vetter, Selina Graf, Anton Noori, Manuel Sefciuc, Wolfgang Lampl, Laura Euler-Rolle, Michael Edlinger, Günther Lainer, Julia Kneussel, Angelika Strahser und Tina Haller. Regie führte Katharina Heigl, die Bildgestaltung übernahm Kamerafrau Thea Adlung. Für Idee und Drehbuch war erneut ROMY-Preisträger Martin Ambrosch, u.a. „Spuren des Bösen“, „Das finstere Tal“, „Maximilian – Das Spiel von Macht und Liebe“ und „Die Hölle“, verantwortlich.

„Wiener Blut – Berggericht“ ist eine Koproduktion von Satel Film mit ORF und ZDF, gefördert von FISA+, dem Fernsehfonds Austria und dem Land Niederösterreich.

Kurzinhalt „Wiener Blut – Berggericht“

Eine junge Frau, Laura Spindler, wird auf einer Landstraße im Weinviertel aufgegriffen. Staatsanwältin Fida Emam erfährt, dass die heute 18-Jährige vor zwei Jahren in einem Wiener Heurigenviertel entführt wurde. Nun konnte sie aus jenem Weinkeller entkommen, in dem ihr Peiniger sie gefangen gehalten hatte. Von ihrer Freundin, Emilia Schreiner, die damals ebenfalls spurlos verschwand, fehlt nach wie vor jede Spur. Der Besitzer des Kellers, Paul Ritter, ein Wiener Antiquitätenhändler, wird festgenommen. Er behauptet jedoch, nichts mit der Sache zu tun zu haben. Niemand glaubt ihm. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Gemeinsam mit dem Polizisten Markus Glösl muss Fida Emam die vermisste Emilia finden…

Über Satel Film

Die Satel Film GmbH (gegr. 1971) ist eine der führenden österreichischen Filmproduktionsgesellschaften mit Sitz in Wien. Neben Kino- und Fernsehspielfilmen produziert das Unternehmen vor allem Fernsehserien und Dokumentarfilme. Zu den bekanntesten Produktionen zählen „Kottan ermittelt“, „Schlosshotel Orth“, die „Piefke Saga“, „Die Toten von Salzburg“, die Krimiserie „SOKO Donau“ und die Netflix/ORF-Serie „Freud“. Heinrich Ambrosch ist geschäftsführender Gesellschafter der Satel Film und im Vorstand des Verbandes der Österreichischen Filmproduzenten AAFP.

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