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„Wiener Blut – Berggericht“: Premiere des Thrillers mit Melika Foroutan am 23. Februar in ORF2

19.02.2025 | Kunde: Satel Film GmbH | Ressort: Österreich / Medien / TV | Ankündigung

  • Teaserwienerblut2 © TeaserWienerBlut Copyright Satel Heinz Laab

Am Sonntag, dem 23. Februar 2025 um 20.30 Uhr, feiert der mit Spannung erwartete Krimi-Thriller „Wiener Blut – Berggericht“ der Satel Film seine Premiere in ORF2. Die Fortsetzung des Quotenhits aus dem Jahr 2019 verspricht erneut fesselnde Unterhaltung mit einem hochkarätigen Ensemble. In Hauptrollen zu sehen sind Melika Foroutan als Staatsanwältin Fida Emam, Harald Windisch, Fritz Karl und Charlotte Schwab. Produziert wurde der 90ig-Minüter für ORF und ZDF von Bettina Kuhn (Satel Film). Regie führte Katharina Heigl (SOKO Donau), das Drehbuch stammt von ROMY-Preisträger Martin Ambrosch.

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Wien, am 19. Februar 2025. Im Jahr 2019 traf „Wiener Blut“ mit 802.000 Zusehern auf Anhieb den Nerv des Publikums. Mit „Wiener Blut – Berggericht“ erfährt diese packende Story am 23. Februar zur besten „Tatort-Zeit“ am Sonntag um 20.30 Uhr in ORF2 eine Fortsetzung. Im Mittelpunkt der Geschichte steht wieder die charismatische Fida Emam, brillant verkörpert von Melika Foroutan. Die ägyptisch-wienerische Staatsanwältin wird diesmal in einen aufwühlenden Fall verwickelt, der sie tief in die Abgründe der österreichischen Seele führt. Stark besetzt sind auch die anderen Charaktere: Charlotte Schwab schlüpft wieder in die Rolle von Fidas Mutter Afifa Emam, Harald Windisch steht ihr als Polizist Markus Glösl zur Seite und Fritz Karl spielt den verdächtigen Antiquitätenhändler Paul Ritter. In Nebenrollen zu sehen sind Barbara Petritsch, Adina Vetter, Selina Graf, Anton Noori, Manuel Sefciuc, Wolfgang Lampl, Laura Euler-Rolle, Michael Edlinger, Günther Lainer, Julia Kneussel, Angelika Strahser und Tina Haller. Regie führte Katharina Heigl, die Bildgestaltung übernahm Kamerafrau Thea Adlung. Für Idee und Drehbuch war erneut ROMY-Preisträger Martin Ambrosch verantwortlich.

Wiener Blut ist ein Glücksfall

Satel Film-Produzentin Bettina Kuhn: „Der Polit-Thriller ‚Wiener Blut‘ war einer der seltenen Glücksfälle, wo Kritiker und Publikum eine Meinung hatten. Endlich können wir die Geschichte weitererzählen. Ich bin glücklich, dass es uns gelungen ist, das herausragende Ensemble um Melika Foroutan wieder zu vereinen und mit Katharina Heigl eine österreichische Regisseurin zu gewinnen, deren künstlerische Entwicklung eng mit Satel Film verbunden ist."

Regisseurin Katharina Heigl: „Fans des ersten Teils und Neueinsteiger können sich auf einen atmosphärischen Thriller freuen, der die Untiefen der österreichischen Gesellschaft auslotet und dabei die Grenzen zwischen Recht und Moral, Wahrheit und Lüge verschwimmen lässt.“

Umweltfreundliche Produktion am Set

Die Dreharbeiten fanden in Wien und Niederösterreich statt. Satel Film legt großen Wert auf Nachhaltigkeit bei ihren Produktionen und hält sich strikt an die Vorgaben der „UZ 76“-Richtlinie des Österreichischen Umweltzeichens für „Green Producing“, die vom Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) entwickelt wurde. Die Produktionsfirma verwendet umweltfreundlichen Ökostrom, vermeidet Diesel-Generatoren und bevorzugt bei Reisen den Zug, sofern das Ziel innerhalb von fünf Stunden erreichbar ist.

Zur Sicherstellung der Nachhaltigkeitsmaßnahmen am Set gibt es einen „Green Consultant“. Dieser sorgt dafür, dass alle Beteiligten – ob Crew, Darsteller, Agenturen oder Partner – motiviert werden, die gemeinsamen Umweltziele zu erreichen und die Belastung so gering wie möglich zu halten. Sämtliche Bereiche der Produktion werden dabei auf ihre Nachhaltigkeit hin überprüft, von Materialien für Bauten, Szenenbild und Requisiten über Kostüme und Maske bis hin zu Technik, Catering und Unterkünften.

„Wiener Blut – Berggericht“ ist eine Koproduktion von Satel Film mit ORF und ZDF, gefördert von FISA+, dem Fernsehfonds Austria und dem Land Niederösterreich.

Kurzinhalt „Wiener Blut – Berggericht“

„Wiener Blut – Berggericht ist eine Geschichte über Liebe und Familie, unerwartete Allianzen, Hass und Enttäuschung, Frauenpower und Radikalität, erotische Wendungen und menschliche Abhängigkeiten. Zwei verschwundene Freundinnen und eine geheimnisvolle Rückkehr stehen dabei im Fokus. Eine junge Frau, Laura Spindler, wird auf einer Landstraße im Weinviertel aufgegriffen. Staatsanwältin Fida Emam erfährt, dass die heute 18-Jährige vor zwei Jahren in einem Wiener Heurigenviertel entführt wurde. Nun konnte sie aus jenem Weinkeller entkommen, in dem ihr Peiniger sie gefangen gehalten hatte. Von ihrer Freundin, Emilia Schreiner, die damals ebenfalls spurlos verschwand, fehlt nach wie vor jede Spur. Der Besitzer des Kellers, Paul Ritter, ein Wiener Antiquitätenhändler, wird festgenommen. Er behauptet jedoch, nichts mit der Sache zu tun zu haben. Niemand glaubt ihm. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Gemeinsam mit dem Polizisten Markus Glösl muss Fida Emam die vermisste Emilia finden…

Über Satel Film

Die Satel Film GmbH (gegr. 1971) ist eine der führenden österreichischen Filmproduktionsgesellschaften mit Sitz in Wien. Neben Kino- und Fernsehspielfilmen produziert das Unternehmen vor allem Fernsehserien und Dokumentarfilme. Zu den bekanntesten Produktionen zählen „Kottan ermittelt“, „Schlosshotel Orth“, die „Piefke Saga“, „Die Toten von Salzburg“, die Krimiserie „SOKO Donau“ und die Netflix/ORF-Serie „Freud“. Heinrich Ambrosch ist geschäftsführender Gesellschafter der Satel Film und im Vorstand des Verbandes der Österreichischen Filmproduzenten AAFP.

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